Ratgeber ING Erfahrungen 2026: Zinsen, Depot & Girokonto im Test (Update)
Die ING Deutschland ist eine der größten Direktbanken Deutschlands und bietet ihren Kunden ein kostenloses Girokonto, eine kostenlose VISA Card sowie attraktive Konditionen für Baufinanzierungen, Trading und mehr. Die Bank legt dabei großen Wert auf Transparenz, Einfachheit und Nachhaltigkeit.
ING Deutschland im Test 2026: Mehr als nur Tagesgeld
Die ING (ehemals ING-DiBa) ist mit über 9,6 Millionen Kunden die unangefochtene Nummer eins unter den deutschen Direktbanken. Was einst als reine „Sparbank“ begann, hat sich bis 2026 zur vollumfänglichen „Hausbank 2.0“ entwickelt. In einer Zeit, in der das Filialsterben der Großbanken seinen Höhepunkt erreicht hat, positioniert sich die ING als digitaler Fels in der Brandung. Doch der Markt schläft nicht: Neobroker wie Trade Republic und innovative Smartphone-Banken wie C24 setzen die ING massiv unter Druck.
Vor allem das Ende des „Payment for Order Flow“ (PFOF) in der EU hat die Karten im Brokerage-Markt neu gemischt. Während viele Billig-Broker ihre Gebührenmodelle anpassen mussten, profitiert ein etablierter Player wie die ING von seiner bestehenden Infrastruktur und Transparenz. In diesem umfassenden Review analysieren wir, ob das Gesamtpaket aus Girokonto, Depot und Tagesgeld auch im Jahr 2026 noch konkurrenzfähig ist oder ob Kunden bei spezialisierten Anbietern besser aufgehoben sind. Wir beleuchten die harten Fakten: Von der neuen 1.000-Euro-Grenze beim Girokonto bis hin zu den KI-gestützten Features der Banking-App.
Das ING Girokonto 2026: Die neue 1000€-Hürde
Lange Zeit galt das Girokonto der ING als Goldstandard für kostenlose Kontoführung, sofern 700 Euro monatlich eingingen. Seit der signifikanten AGB-Änderung, die Ende 2024 eingeführt wurde und auch 2026 das Preismodell dominiert, hat sich die Messlatte für die Kostenfreiheit deutlich nach oben verschoben. Die ING reagiert damit auf das gestiegene Zinsumfeld und die höheren regulatorischen Kosten im deutschen Bankensektor sowie die gestiegenen Anforderungen an die Einlagensicherung.
Kosten und Gebühren im Überblick
Für die Kontoführung gelten im Jahr 2026 strikte Bedingungen, die Kunden kennen sollten, um ungewollte Kosten zu vermeiden. Die Bank verfolgt hierbei eine klare Strategie: Sie möchte die primäre Bankverbindung ihrer Kunden sein („Active Customer Strategy“).
- Kostenlos: Für alle Kunden unter 28 Jahren – dies gilt unabhängig vom Geldeingang und macht das Konto besonders für Studenten, Azubis und Berufseinsteiger attraktiv.
- Kostenlos: Für Kunden ab 28 Jahren bei einem monatlichen Geldeingang von mindestens 1.000 Euro. Dies markiert eine Verschärfung gegenüber den früheren 700 Euro und zielt darauf ab, das Konto als Gehaltskonto zu etablieren.
- Gebührenpflichtig: Werden diese Kriterien nicht erfüllt, berechnet die ING eine monatliche Kontoführungsgebühr von 4,90 Euro.
Wichtig für die Planung: Der Geldeingang muss in einer Summe oder durch mehrere Teilbeträge erreicht werden. Akzeptiert werden Lohn, Gehalt, Rente, Pension oder BAföG. Eigenüberweisungen von anderen ING-Konten desselben Inhabers (z.B. vom Extra-Konto auf das Girokonto) werden explizit nicht zur Erreichung der 1.000-Euro-Grenze herangezogen. Dies zwingt Kunden faktisch dazu, „echtes“ Geld von externen Quellen zuzuführen.
Karten-Portfolio: VISA Debit vs. Girocard
Die ING setzt konsequent auf die VISA Debitkarte als primäres Zahlungsmittel. Diese Karte ist im Kontopaket kostenlos enthalten und bietet hohe Flexibilität. Ein wichtiger technischer Aspekt im Jahr 2026: Die Akzeptanz von Debitkarten hat sich massiv verbessert, da viele Händler ihre Terminals auf moderne Standards umgerüstet haben.
Die VISA Debit ermöglicht das kostenlose Abheben an fast 97 % aller Geldautomaten in Deutschland (ab 50 € Mindestbetrag) sowie im gesamten Euroraum. Dank Apple Pay und Google Pay Integration ist das Smartphone 2026 für die meisten ING-Kunden ohnehin das wichtigste Portemonnaie. Wer jedoch auf die klassische Girocard (früher EC-Karte) angewiesen ist – etwa für Behördengänge oder bei kleinen Einzelhändlern in ländlichen Regionen – muss ein kostenpflichtiges Zusatzabo abschließen. Die Girocard kostet 2026 monatlich 1,49 Euro, was jährliche Fixkosten von rund 18 Euro bedeutet.
Bargeld und Einzahlungen – Die Achillesferse
Ein kritischer Punkt im Jahr 2026 bleibt die Bargeldversorgung für Einzahler. Während das Abheben dank VISA Debit meist reibungslos funktioniert, ist das Einzahlen von Bargeld teurer und komplizierter geworden. An den verbliebenen ING-eigenen Automaten fällt eine Gebühr von 1 % des Einzahlungsbetrags an (mindestens 2,50 €, maximal 7,50 €). Für Personen, die regelmäßig Bargeldgeschenke einzahlen möchten oder Nebeneinkünfte in Bar haben, ist die ING damit nur bedingt zu empfehlen. Hier haben Filialbanken wie die Commerzbank oder die Deutsche Bank durch ihre Automatennetze weiterhin einen strukturellen Vorteil.
ING Extra-Konto 2026: Zinsen im Realitätscheck
Das „Extra-Konto“ ist das Aushängeschild der ING im Bereich Sparen. In einem Umfeld, in dem die EZB-Leitzinsen 2026 ein Plateau erreicht haben, ist die Zinspolitik der Bank geprägt von einer starken Differenzierung zwischen Neukunden-Marketing und Bestandskunden-Pflege.
Neukunden-Bonus vs. Bestandskunden-Frust
Die ING nutzt das Tagesgeldkonto weiterhin primär als Akquise-Tool. Die Strategie ist bekannt: Hohe Zinsen für den Einstieg, danach folgt die „Normalisierung“. Dies führt bei vielen Kunden zum sogenannten „Zinshopping“.
- Aktionszins: Neukunden erhalten im ersten Halbjahr 2026 attraktive 3,0 % p.a. für die ersten 4 Monate auf Einlagen bis zu einem Limit von 250.000 Euro.
- Basiszins: Nach Ablauf dieser „Flitterwochen“ oder für treue Bestandskunden fällt der Zins auf bescheidene 0,75 % p.a. (Stand März 2026).
Im direkten Vergleich mit Neobrokern wie Trade Republic oder Scalable Capital, die mittlerweile oft Zinsen auf das Verrechnungskonto zahlen, die sich direkt am EZB-Einlagensatz orientieren (oft zwischen 2,5 % und 3,25 % ohne zeitliche Befristung), verliert die ING bei den Bestandskunden deutlich an Boden. Die ING setzt hierbei auf die Trägheit der Massen und das Vertrauen in eine vollregulierte deutsche Bank. Viele Kunden schätzen die Sicherheit der deutschen Einlagensicherung höher ein als 1-2 % Mehrrendite bei ausländischen Anbietern.
Vergleichstabelle Tagesgeld (prospektiv 2026)
| Anbieter | Zinssatz (Neukunde) | Zinssatz (Bestand) | Einlagensicherung |
|---|---|---|---|
| ING Extra-Konto | 3,00 % (4 Monate) | 0,75 % | Deutsch (Gesetzlich + Privat) |
| Trade Republic | 3,25 % (variabel) | 3,25 % | EU-weit (bis 100k) |
| C24 Bank | 2,50 % | 2,50 % | Deutsch |
| Santander | 2,75 % (6 Monate) | 1,00 % | Deutsch |
Das ING Direkt-Depot: ETF-Paradies mit Schattenseiten
Das Wertpapierdepot der ING hat sich bis 2026 als eines der beliebtesten Instrumente für den langfristigen Vermögensaufbau in Deutschland etabliert. Während Neobroker oft mit „Zero-Fee“-Versprechen locken, punktet die ING mit Seriosität, einem exzellenten Steuerhandling und einem extrem starken Angebot für Sparplan-Anleger.
Kostenlose ETF-Sparpläne als Gamechanger
Der absolute Clou bei der ING ist die dauerhafte Streichung der Kaufgebühren für alle über 1.100 verfügbaren ETF-Sparpläne. Ob MSCI World, Emerging Markets oder spezialisierte Sektor-ETFs – der Anleger zahlt 0 € pro Ausführung. Dies gilt für alle Anbieter, von iShares über Vanguard bis hin zu Xtrackers.
Besonders hervorzuheben ist die extrem niedrige Einstiegshürde: Sparpläne können bereits ab einer Rate von nur 1 Euro gestartet werden. Dies macht die ING zum idealen Partner für den „Sparplan für die Kleinen“ (Direkt-Depot Junior) oder für Menschen, die mit Kleinstbeträgen den Einstieg in den Kapitalmarkt suchen. Die automatische Wiederanlage von Ausschüttungen ist ebenfalls ein Feature, das viele Langfrist-Anleger schätzen.
Kritik: Die Ordergebühren für Einmalkäufe
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Während Sparpläne kostenlos sind, schlagen Einmalkäufe von Aktien oder ETFs ordentlich zu Buche. Seit dem Verbot von PFOF (Payment for Order Flow) haben viele Broker ihre Preise erhöht, doch die ING bleibt in ihrem traditionellen Modell:
- Grundgebühr: 4,90 Euro pro Order.
- Provisionssatz: 0,25 % vom Kurswert.
- Obergrenze: Maximal 69,90 Euro (zzgl. eventueller Handelsplatzgebühren).
Für aktive Trader, die mehrmals pro Woche Positionen umschichten, ist die ING schlichtweg zu teuer. Ein Trade über 10.000 Euro kostet bei der ING knapp 30 Euro, während er bei spezialisierten Low-Cost-Brokern für unter 10 Euro abgewickelt werden kann. Die ING positioniert sich somit nicht als Daytrading-Plattform, sondern als „Investment-Hafen“ für Buy-and-Hold-Anleger.
Technik, Service & Kredite
Die neue „ING Germany“ App: KI-gestütztes Banking
Die App (ehemals „Banking to Go“) wurde bis 2026 konsequent weiterentwickelt. Sie ist heute weit mehr als eine bloße Umsatzanzeige. Mit integrierten KI-Tools analysiert die App auf Wunsch das Ausgabeverhalten und gibt proaktive Spartipps (z.B. „Du hast diesen Monat 20% mehr für Lebensmittel ausgegeben als im Schnitt“).
Echtzeitüberweisungen (Instant Payment) sind mittlerweile Standard und bei der ING im Rahmen der Kontoführung meist kostenlos integriert. Besonders positiv hervorzuheben ist die Sicherheit: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung via „Fingerprint“ oder „FaceID“ ist tief in das System integriert und gehört zu den stabilsten Lösungen am Markt. Die App ist zudem barrierefrei gestaltet und bietet einen hohen Bedienkomfort.
Kundenservice: Mensch vs. Maschine
Die ING hat massiv in ihren KI-Chatbot „Enno“ investiert. Dieser kann 2026 rund 85 % der Standardanfragen (Adressänderung, Kartenlimit, Steuerbescheinigungen) sofort lösen. Bei komplexeren Themen wie Erbfällen oder Kreditrestrukturierungen steht weiterhin ein kompetenter telefonischer Support zur Verfügung. Die Wartezeiten sind im Vergleich zum Branchenschnitt moderat, doch der Trend zur „Self-Service-Bank“ ist unverkennbar. Wer Wert auf einen persönlichen Berater in einer Filiale legt, wird bei der ING natürlich nicht fündig.
Baufinanzierung und Rahmenkredit
Die ING bleibt auch 2026 einer der größten privaten Baufinanzierer. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die enorme Flexibilität während der Laufzeit. Kunden können ihren Tilgungssatz bis zu zweimal pro Jahr kostenlos anpassen – ein unschätzbarer Vorteil in volatilen wirtschaftlichen Zeiten. Zudem fördert die ING nachhaltiges Wohnen mit dem „Green-Darlehen“, das Zinsrabatte für Immobilien mit hoher Energieeffizienzklasse gewährt.
Ergänzt wird das Portfolio durch den flexiblen Rahmenkredit. Dieser fungiert als dauerhafte Geldreserve (ähnlich einem Dispo, aber günstiger und unabhängig vom Girokonto), bei dem Zinsen nur auf den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag anfallen. Dies ist ein hervorragendes Tool zur Liquiditätssteuerung.
Fazit: Für wen lohnt sich die ING 2026?
Die ING hat sich erfolgreich von der reinen Direktbank zur digitalen Vollbank transformiert. Sie ist nicht mehr der günstigste Anbieter am Markt, bietet aber eines der stabilsten und benutzerfreundlichsten Ökosysteme für Privatkunden in Deutschland.
Vorteile (Pros):
- Sparplan-König: Alle ETFs für 0€ Kaufgebühr besparbar, Einstieg ab 1€.
- Hervorragende App: Intuitive Bedienung, KI-Features und höchste Sicherheitsstandards.
- E-E-A-T Faktor: Hohe Seriosität, deutsche Regulierung und Einlagensicherung vermitteln tiefes Vertrauen.
- Vollbank-Status: Von der Baufinanzierung über den Rahmenkredit bis zum Junior-Depot alles aus einer Hand.
- Transparenz: Klare Gebührenstruktur ohne versteckte Kostenfallen.
Nachteile (Cons):
- Girokonto-Hürde: Die 1.000€-Geldeingang-Regel ist für Gelegenheitsnutzer oder als Zweitkonto eine Hürde.
- Teure Einmalkäufe: Hohe Ordergebühren im Depot im Vergleich zu Neobrokern wie Trade Republic.
- Bestandskunden-Zins: Die Diskrepanz zwischen Aktionszins und Basiszins beim Tagesgeld ist groß.
- Zusatzkosten: Gebühren für die physische Girocard (1,49€/Monat) und Bargeldeinzahlungen.
Unser Verdict:
Die ING ist 2026 die ideale Hauptbank für Menschen, die Wert auf eine exzellente App, Sicherheit und ein breites Produktspektrum legen. Wer seine Finanzen automatisieren möchte (ETF-Sparpläne, Daueraufträge, Liquiditätsreserve via Rahmenkredit), findet hier die perfekte Plattform. Aktive Trader und konsequente Zins-Hopper hingegen sollten die ING als solide Basis nutzen und für ihre speziellen Bedürfnisse (z.B. günstiges Trading oder maximale Tagesgeldzinsen) ein Zweitdepot bei einem Neobroker führen. Insgesamt bleibt die ING die Messlatte für digitales Banking in Deutschland.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur ING 2026
Ist das ING Girokonto 2026 wirklich kostenlos?
Ja, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Es ist kostenlos für alle Kunden unter 28 Jahren oder wenn ein monatlicher Geldeingang von insgesamt mindestens 1.000 Euro erfolgt (z.B. Gehalt, Rente). Andernfalls fällt eine monatliche Gebühr von 4,90 Euro an.
Wie hoch sind die Tagesgeldzinsen bei der ING aktuell?
Im März 2026 erhalten Neukunden einen Aktionszins von 3,0 % p.a. für die ersten 4 Monate auf das Extra-Konto. Danach sinkt der Zinssatz für Bestandskunden auf den Basiszins von aktuell 0,75 % p.a.
Bietet die ING Echtzeitüberweisungen an?
Ja, die ING unterstützt sowohl den Empfang als auch den Versand von Echtzeitüberweisungen (Instant Payment). Im Jahr 2026 ist dieser Service in der Regel in der Kontoführungsgebühr enthalten und für berechtigte Konten kostenlos ausführbar.
Was kostet ein Aktienkauf bei der ING?
Ein Einzelkauf im Direkt-Depot kostet eine Grundgebühr von 4,90 Euro plus eine Provision von 0,25 % des Kurswertes. Die Gebühr ist bei 69,90 Euro gedeckelt. ETF-Sparpläne sind hingegen komplett kostenlos in der Ausführung.
Kann ich mit der ING VISA Debitkarte überall Bargeld abheben?
Ja, an fast allen Geldautomaten mit VISA-Logo (über 90% in DE) können Sie ab einem Mindestbetrag von 50 Euro kostenlos Bargeld abheben. Unter 50 Euro ist eine Abhebung meist nicht möglich, es sei denn, der Automatenbetreiber lässt dies explizit zu (selten).
Gibt es bei der ING noch eine EC-Karte (Girocard)?
Ja, die Girocard kann optional zum Girokonto hinzugebucht werden. Sie kostet im Jahr 2026 jedoch 1,49 Euro pro Monat (ca. 18 Euro im Jahr) zusätzlich zur Kontoführung.
Wie sicher ist mein Geld bei der ING?
Ihr Geld ist durch die gesetzliche deutsche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Darüber hinaus ist die ING Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, was den Schutz auf Millionenbeträge pro Kunde ausweitet.
Eignet sich die ING für Kinder und Jugendliche?
Absolut. Mit dem „Direkt-Depot Junior“ und dem bis 28 Jahre kostenlosen Girokonto bietet die ING hervorragende Konditionen für den frühen Vermögensaufbau und das Erlernen des digitalen Umgangs mit Finanzen.
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