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Die wichtigsten Informationen zum Tagesgeldkonto
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ING Tagesgeld 2026: Zinsen (2,00 %) & Erfahrungen im Test
ING Tagesgeld 2026: Zinsen (2,00 %) & Erfahrungen im Test
Die ING (ehemals ING-DiBa) behauptet sich auch im Jahr 2026 als eine der stabilsten und vertrauenswürdigsten Direktbanken in Deutschland. Mit einer Kundenbasis von mittlerweile über 9,5 Millionen Menschen ist das – bankintern als Extra-Konto geführte – Tagesgeldprodukt für viele deutsche Sparer der zentrale Ankerpunkt ihrer liquiden Mittel. In einem Marktumfeld, in dem die Zinsrallye der vergangenen Jahre offiziell beendet ist und die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Frühjahr 2026 bei stabilen 1,75 % bis 2,00 % hält, hat sich die Erwartungshaltung der Anleger gewandelt. Während 2023 und 2024 noch Zinssätze von über 3 % oder gar 4 % möglich waren, ist die Realität im Jahr 2026 eine andere: Kein seriöses Institut in der Eurozone bietet derzeit dauerhaft mehr als 2,0 % auf täglich verfügbares Guthaben ohne erhöhtes Risiko.
Die Finanzwelt hat sich konsolidiert. Wir befinden uns in einer Phase der geldpolitischen Normalisierung, in der die Inflation zwar erfolgreich auf das Zielniveau von ca. 2 % gedrückt wurde, gleichzeitig aber die Banken ihre Margen wieder deutlicher verteidigen. Die ING positioniert sich hierbei nicht mehr als aggressiver Preisführer, der jeden Mitbewerber unterbietet, sondern als digitaler Marktführer, der Sicherheit, exzellenten Service und eine faire, wenn auch moderate Verzinsung kombiniert. Das Extra-Konto fungiert im Jahr 2026 weniger als Renditemaschine, sondern vielmehr als strategisches Liquiditätsreservoir. In diesem umfassenden Testbericht analysieren wir die neuen Konditionen unterhalb der 2-Prozent-Marke, vergleichen sie mit Neobrokern und klären, warum die ING trotz gesunkener Zinsen für viele die erste Wahl bleibt.
Die historischen Wurzeln und die Evolution der ING
Um die heutige Rolle der ING Deutschland im nationalen Sparmarkt zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf ihre Entstehungsgeschichte. Gegründet wurde das Institut ursprünglich im Jahr 1965 als "Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG" (BSV) in Frankfurt am Main. Ihr Ziel war es, breiten Bevölkerungsschichten das Sparen über die damals neu eingeführten vermögenswirksamen Leistungen zu ermöglichen. In den späten 1990er- und frühen 2000er-Jahren revolutionierte die Bank unter dem Namen "ING-DiBa" den deutschen Markt für Privatkunden, indem sie als Pionier des Direktbankings auftrat. Ohne teures Filialnetz konnte das Institut deutlich bessere Konditionen als die etablierten Filialbanken anbieten. Das legendäre "Extra-Konto" wurde schnell zum Synonym für modernes, flexibles Tagesgeld in Deutschland.
Im Jahr 2018 erfolgte das Rebranding zur heutigen Marke "ING". Seither hat sich die Bank von einer reinen Spar- und Kreditbank zu einer voll digitalisierten Universalbank weiterentwickelt. Neben dem Tagesgeld bietet die ING ein erstklassiges Girokonto, ein stark genutztes Wertpapierdepot (Direkt-Depot), Baufinanzierungen sowie Ratenkredite an. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft der niederländischen ING Groep N.V. profitiert das deutsche Institut von der Finanzkraft eines der größten Finanzkonzerne Europas. Im Jahr 2026 steht die ING für ein modernes Ökosystem, das Finanzgeschäfte über die hochgelobte Smartphone-App "Banking to go" fast spielerisch einfach und dennoch hochgradig sicher macht.
Die makroökonomische Ausgangslage im Jahr 2026: Das neue Zinszeitalter
Die Zinspolitik der Banken ist kein Produkt des Zufalls, sondern spiegelt die Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt wider. Nach einer Phase beispielloser Zinserhöhungen ab dem Jahr 2022 zur Bekämpfung der rasanten Inflation, hat sich der geldpolitische Wind gedreht. Im Jahr 2026 agiert die EZB in einem stabilisierten Umfeld: Die Teuerungsrate in der Eurozone hat sich im Korridor um die angestrebten 2,0 % eingependelt. Dies ermöglichte es den Notenbankern, die Leitzinsen schrittweise wieder abzusenken, um die Wirtschaft im Euroraum nicht unnötig abzuwürgen. Der EZB-Einlagensatz, welcher maßgeblich für die Verzinsung von Tagesgeldern ist, notiert im Frühjahr 2026 auf einem Niveau, das den Geschäftsbanken kaum noch Spielraum für Zinssätze jenseits der 2,5-Prozent-Marke lässt.
Für Sparer bedeutet dieses "neue Normal" eine grundlegende Umstellung. Die Zeiten, in denen man mit risikoarmem Tagesgeld die Inflation mühelos schlagen konnte, sind vorerst vorbei. Es gilt wieder das klassische Prinzip: Tagesgeld dient dem kurzfristigen Kapitalerhalt und der Liquiditätssicherung. Vermögensaufbau und realer Kaufkrafterhalt müssen über rentablere Anlageklassen wie ETFs, Aktien oder ausgewählte Sachwerte realisiert werden. In diesem Kontext ist das ING Extra-Konto im Jahr 2026 der ideale Hafen, um den Notgroschen oder kurzfristig benötigte Gelder sicher und komfortabel zwischenzuparken.
Die Konditionen 2026 im Überblick
- Zinsen für Neukunden: 2,00 % p.a. (garantiert für 4 Monate)
- Zinsen für Bestandskunden: 1,00 % p.a. (variabel)
- Maximalbetrag für Aktionszins: bis 250.000 €
- Einlagensicherung: 100.000 € (gesetzlich) + freiwilliger Sicherungsfonds (bis zu 5 Mio. € im Jahr 2026)
- Kosten: 0,00 € dauerhaft ohne Mindesteingang
- Verfügbarkeit: Täglich, ohne Kündigungsfrist, Überweisung in Echtzeit zum ING-Girokonto
Zum Tagesgeld Vergleich 2026 »
Das Neukundenangebot: 2,00 % als strategische Obergrenze
Im Frühjahr 2026 hat die ING ihre Zinspolitik final an die neue Marktrealität angepasst. Während in den Vorjahren noch mit Sätzen von 3,5 % oder 2,5 % geworben wurde, markieren die aktuellen 2,00 % p.a. die psychologische und ökonomische Obergrenze für erstklassige deutsche Banken. Dieser Zinssatz ist für die ersten vier Monate nach Kontoeröffnung fest garantiert. Damit liegt die ING exakt auf dem Niveau des EZB-Einlagensatzes, was bedeutet, dass die Bank effektiv keine Marge an diesen Einlagen verdient, sondern sie als reines Akquisitionsinstrument nutzt. In einer Zeit, in der die Kerninflation stabilisiert ist, bietet dieser Zinssatz zumindest einen nominalen Vermögenserhalt vor Steuern.
Die Strategie hinter diesem Angebot ist tief im Geschäftsmodell der ING verwurzelt: Das Tagesgeld ist der "Türöffner". Die Bank setzt darauf, dass Kunden, die einmal ein Extra-Konto eröffnet haben, die Vorzüge der "Banking to go" App so sehr schätzen lernen, dass sie auch ihr Gehaltskonto umziehen oder – was für die Bank noch wichtiger ist – einen ETF-Sparplan im ING Direkt-Depot starten. Die 2,00 % sind somit eine wohldosierte Marketinginvestition. Rechnerisch ergibt sich für einen Neukunden eine Rendite, die immer noch deutlich über dem Durchschnitt der klassischen Filialbanken liegt, die im Jahr 2026 oft nur noch symbolische 0,25 % bis 0,75 % auf ihre Sparbücher gewähren.
Ein herausragendes Merkmal bleibt die hohe Kapazität: Der Spitzenzins gilt für Beträge bis zu 250.000 €. Viele Wettbewerber, insbesondere kleinere Regionalbanken oder ausländische Institute, deckeln ihre Aktionsangebote oft schon bei 50.000 € oder 100.000 €. Die ING hingegen signalisiert mit der hohen Grenze, dass sie auch für wohlhabendere Kunden ("Affluent Clients") eine sichere Heimat für größere Liquiditätsmengen sein möchte, etwa nach einem Immobilienverkauf oder dem Eingang einer Lebensversicherung. Dies unterstreicht den Anspruch der ING, eine Universalbank für alle Lebensphasen zu sein.
Wer gilt als Neukunde? Die 6-Monats-Regel im Härtetest
Die Bedingungen für den Erhalt des Neukundenzinses sind bei Banken oft ein Quell von Missverständnissen. Die ING zieht hier eine klare und faire Linie: Als Neukunde gilt, wer in den vergangenen sechs Monaten kein Extra-Konto bei der ING Deutschland geführt hat. Es ist dabei völlig unerheblich, ob Sie in dieser Zeit ein Depot, ein Girokonto oder eine Baufinanzierung bei der ING hatten. Entscheidend ist einzig und allein das Nichtvorhandensein eines Extra-Kontos innerhalb des Sechs-Monats-Fensters.
Diese kundenfreundliche Regelung unterscheidet die ING von vielen Konkurrenten, die Neukunden-Vorteile oft nur dann gewähren, wenn man überhaupt noch nie Kunde im gesamten Konzern war. Sparer können sich diese Regelung strategisch zunutze machen. Wer das Extra-Konto nach dem Ende der Zinsgarantie kündigt und nach Ablauf von sechs Monaten erneut eröffnet, qualifiziert sich wieder für die vollen Neukunden-Konditionen. Dieses systematische Vorgehen erfordert zwar ein gewisses Maß an Selbstorganisation, maximiert jedoch die Rendite auf risikolose Einlagen erheblich.
Zinsberechnung und Gutschriftintervall: Warum die jährliche Ausschüttung ein Nachteil ist
Ein oft übersehenes, aber mathematisch relevantes Detail bei Tagesgeldkonten ist das Intervall der Zinsgutschrift. Die ING berechnet die Zinsen zwar taggenau auf Basis des tatsächlichen Kontostands (nach der Methode act/360), die tatsächliche Gutschrift auf dem Konto erfolgt jedoch nur einmal pro Jahr – und zwar traditionell zum 31. Dezember. Dies hat zur Folge, dass Anleger während des laufenden Jahres nicht vom Zinseszins-Effekt profitieren können, da die aufgelaufenen Zinsen nicht sofort wieder verzinst werden.
Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern, die eine monatliche oder vierteljährliche Zinsgutschrift anbieten, entsteht dem ING-Kunden dadurch ein minimaler Renditenachteil. Wer beispielsweise 100.000 Euro anlegt, erhält bei monatlicher Gutschrift am Ende des Jahres eine leicht höhere Gesamtrendite, da die Zinsen der Vormonate in den Folgemonaten bereits selbst wieder Zinsen abwerfen. Auch wenn sich dieser Unterschied bei einem Zinssatz von 2,00 % im Bereich von wenigen Euro bewegt, sollten anspruchsvolle Anleger diesen Aspekt in ihrer Kalkulation berücksichtigen. Er zeigt, dass die ING trotz moderner App in einigen Kernbereichen an klassischen Bankstrukturen festhält.
Bestandskunden: Die Realität bei 1,00 %
Nach Ablauf der viermonatigen Garantiezeit vollzieht sich für viele Sparer ein schmerzhafter, aber marktüblicher Prozess: Der Zinssatz fällt auf den Basiszins für Bestandskunden zurück. Dieser wurde für das laufende Jahr 2026 auf 1,00 % p.a. festgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr (1,25 %) ist dies ein deutlicher Rückschritt, der jedoch die gesunkenen Refinanzierungskosten am Geldmarkt widerspiegelt. Für Anleger bedeutet dies, dass sie bei einer Inflationsrate von geschätzten 1,8 % bis 2,1 % im Jahr 2026 einen realen Kaufkraftverlust erleiden, wenn das Geld dauerhaft auf dem Extra-Konto verbleibt.
Warum ist der Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden mit 100 Basispunkten (1,00 %) so groß? Die ING operiert hier nach dem Prinzip der Mischkalkulation. Ein erheblicher Teil der Bestandskunden nutzt das Tagesgeldkonto als passiven "Parkplatz" für den Notgroschen. Diese Trägheit der Masse erlaubt es der Bank, die Zinsmarge zur Finanzierung ihrer technologischen Infrastruktur und der Neukunden-Lockangebote zu nutzen. Für die Bank ist das Bestandskundengeschäft hochprofitabel: Sie zahlt dem Kunden 1,00 %, während sie das Geld bei der Bundesbank für fast das Doppelte parken kann.
Hier zeigt sich die Discrepanz zwischen dem "aktiven Sparer" und dem "passiven Sparer". Wer passiv bleibt, zahlt im Grunde eine Bequemlichkeitsgebühr. Die ING macht daraus kein Geheimnis: Das Extra-Konto ist als Ergänzung gedacht, nicht als alleiniges Instrument des Vermögensaufbaus. Dennoch muss man fairerweise sagen: 1,00 % bei einer Bank dieser Größenordnung und Sicherheit ist immer noch besser als die Konditionen vieler Sparkassen und Volksbanken, die 2026 teilweise wieder zur Nullverzinsung zurückgekehrt sind. Dennoch bleibt festzuhalten: Das Extra-Konto ist für Bestandskunden kein Rendite-Produkt, sondern ein reiner Liquiditäts-Puffer.
Warum die Mischkalkulation der Banken für Sparer teuer ist
Die sogenannte Mischkalkulation ist das fundamentale Ertragsmodell fast aller großen Privatkundenbanken. Vereinfacht ausgedrückt funktioniert sie wie folgt: Die Bank lockt mit einem hohen Aktionszins (2,00 %) neue Kunden an. Diese verursachen in den ersten Monaten hohe Kosten, da die Bank die Differenz zum tatsächlichen Marktzins subventioniert. Sobald diese Kunden jedoch in den Bestandskundenstatus übergehen und der Zins auf 1,00 % sinkt, beginnt die profitable Phase für das Institut. Da statistisch gesehen nur ein Bruchteil der Kunden nach Ablauf der Zinsgarantie das Geld konsequent abzieht, verbleiben riesige Summen zu sehr niedrigen Zinsen auf den Konten.
Dieses Verhalten der Kunden wird in der Verhaltensökonomie als "Trägheitseffekt" oder "Status-Quo-Bias" bezeichnet. Der Mensch scheut den Aufwand eines Bankwechsels, selbst wenn dieser digital in wenigen Minuten erledigt ist. Für die ING ist diese Trägheit ein Segen: Die günstigen Einlagen der Bestandskunden finanzieren die Kreditvergabe und die hohen Zinsen für die Neukunden. Für den bewussten Sparer bedeutet dies jedoch, dass er die Spielregeln verstehen und aktiv handeln muss, um nicht ungewollt die Rendite anderer zu subventionieren.
Vergleich mit Filialbanken: Der Zins-Vorteil gegenüber Sparkassen und Volksbanken
Trotz der Kritik am Bestandskundenzins von 1,00 % darf man die Relation zum Gesamtmarkt nicht aus den Augen verlieren. Wer sein Geld bei einer regionalen Sparkasse oder einer lokalen Genossenschaftsbank (Volksbank/Raiffeisenbank) parkt, blickt im Jahr 2026 oft in die Röhre. Viele dieser Institute bieten auf ihren klassischen Sparbüchern oder Tagesgeldkonten Zinssätze an, die sich hartnäckig im Bereich von 0,10 % bis 0,50 % bewegen. Begründet wird dies meist mit den hohen Kosten für das physische Filialnetz und die persönliche Beratung vor Ort.
Für den Anleger bedeutet das: Selbst im passiven Modus bietet das ING Extra-Konto mit 1,00 % oft noch die doppelte oder dreifache Rendite im Vergleich zur Hausbank um die Ecke. Wer also den Aufwand eines ständigen Bankwechsels scheut, aber dennoch nicht gänzlich auf Zinsen verzichten möchte, findet in der ING einen soliden Mittelweg. Sie ist zwar kein Zins-Champion, schützt das Geld aber dennoch spürbar besser vor der Inflation als die klassischen Filialbanken.
Der große Vergleich: ING (2,0 %) vs. Trade Republic (1,75 %)
Ein zentraler Wettbewerber im Jahr 2026 ist weiterhin der Neobroker Trade Republic. Lange Zeit war Trade Republic der Zinsführer, doch im Zuge der Marktsättigung und der Umwandlung zur Vollbank hat sich das Modell gewandelt. Während die ING 2,0 % für 4 Monate als Aktion bietet, orientiert sich Trade Republic an einem variablen Satz, der 2026 oft leicht unter dem ING-Aktionsniveau bei ca. 1,75 % p.a. liegt (dafür dauerhaft für Neu- und Bestandskunden). Welches Modell ist im aktuellen Umfeld überlegen? Hierzu betrachten wir die Details in der Vergleichstabelle.
Ein Tagesgeldkonto ist eine Art von Bankkonto, auf dem das eingezahlte Geld täglich verfügbar ist und Zinsen auf das Guthaben gezahlt werden. Im Vergleich zu anderen Arten von Bankkonten hat ein Tagesgeldkonto einige besondere Merkmale:
- Flexibilität: Ein Tagesgeldkonto ist sehr flexibel, da man jederzeit auf das Geld zugreifen kann. Das bedeutet, dass man das Geld jederzeit abheben oder einzahlen kann, ohne sich Sorgen um Fristen oder Kündigungsfristen machen zu müssen.
- Zinssatz: Im Gegensatz zu Girokonten, auf denen in der Regel keine oder nur sehr geringe Zinsen gezahlt werden, bietet ein Tagesgeldkonto in der Regel einen höheren Zinssatz. Dieser Zinssatz ist variabel und kann je nach Marktsituation schwanken.
- Sicherheit: Tagesgeldkonten gelten als eine relativ sichere Anlageform, da sie durch die Einlagensicherung der Banken geschützt sind. Diese Einlagensicherung gewährleistet, dass das eingezahlte Geld bis zu einem bestimmten Betrag im Falle einer Bankenpleite abgesichert ist.
- Keine Mindesteinlage: Im Gegensatz zu anderen Anlageformen gibt es bei Tagesgeldkonten in der Regel keine Mindesteinlage. Das bedeutet, dass man auch mit kleineren Beträgen ein Tagesgeldkonto eröffnen kann.
- Transparenz: Die meisten Banken bieten Online-Zugriff auf Tagesgeldkonten und stellen regelmäßige Kontoauszüge zur Verfügung. Dadurch hat man eine bessere Übersicht über das Guthaben und die Zinserträge.
- Keine Laufzeit: Im Gegensatz zu Festgeldkonten gibt es bei Tagesgeldkonten keine feste Laufzeit. Das bedeutet, dass man das Geld jederzeit abheben oder auf ein anderes Konto überweisen kann.
Insgesamt bietet ein Tagesgeldkonto eine flexible und sichere Möglichkeit, Geld anzulegen und Zinsen zu erhalten. Allerdings sollte man beachten, dass die Zinssätze variabel sind und je nach Marktsituation schwanken können. Auch wenn es keine Mindesteinlage gibt, bieten einige Banken höhere Zinssätze für höhere Einlagen an.