Sparplan-Rechner: ETF- & Fonds-Sparplan berechnen

Mit diesem Sparplan-Rechner berechnest du, wie sich dein ETF- oder Fonds-Sparplan über die Jahre entwickelt. Berücksichtige dabei dein Startkapital, deine monatliche Sparrate, eine jährliche Erhöhung der Sparrate (Dynamik), die erwartete Rendite sowie die laufenden Kosten (TER) deines Sparplans.


Sparplan berechnen

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Ergebnis


Startkapital {{ startCapital.toLocaleString('de-DE') }} Euro
Monatliche Sparrate {{ monthlyRate.toLocaleString('de-DE') }} Euro
Jährliche Dynamik {{ dynamic.toLocaleString('de-DE') }} % p.a.
Erwartete Rendite {{ rendite.toLocaleString('de-DE') }} % p.a.
Kostenquote (TER) {{ ter.toLocaleString('de-DE') }} % p.a.
Laufzeit {{ runtime }} Jahre
Summe Einzahlungen {{ sparplanTotalPayin(startCapital, monthlyRate, dynamic, rendite, ter, runtime).toLocaleString('de-DE') }} Euro
Summe Rendite (Gewinn) {{ sparplanTotalInterest(startCapital, monthlyRate, dynamic, rendite, ter, runtime).toLocaleString('de-DE') }} Euro
Endkapital {{ sparplanEndCapital(startCapital, monthlyRate, dynamic, rendite, ter, runtime).toLocaleString('de-DE') }} Euro


Zusammenfassung


Wenn du mit {{ startCapital.toLocaleString('de-DE') }} Euro Startkapital, einer monatlichen Sparrate von {{ monthlyRate.toLocaleString('de-DE') }} Euro und einer jährlichen Dynamik von {{ dynamic }} % über {{ runtime }} Jahre bei einer erwarteten Rendite von {{ rendite }} % p.a. (abzüglich {{ ter }} % TER) sparst, dann beträgt dein Endkapital {{ sparplanEndCapital(startCapital, monthlyRate, dynamic, rendite, ter, runtime).toLocaleString('de-DE') }} Euro. Davon hast du selbst {{ sparplanTotalPayin(startCapital, monthlyRate, dynamic, rendite, ter, runtime).toLocaleString('de-DE') }} Euro eingezahlt und {{ sparplanTotalInterest(startCapital, monthlyRate, dynamic, rendite, ter, runtime).toLocaleString('de-DE') }} Euro Rendite erzielt.



Chart: So entwickeln sich Einzahlungen und Rendite




Sparplan-Tabelle: Entwicklung nach Jahren




Wie funktioniert ein Sparplan?

Ein Sparplan ist eine der einfachsten und beliebtesten Methoden, um langfristig Vermögen aufzubauen. Dabei zahlst du in regelmäßigen Abständen – meist monatlich – einen festen Betrag in ein Wertpapier ein, klassischerweise in einen breit gestreuten ETF oder einen Investmentfonds. Der große Vorteil: Du musst nicht versuchen, den perfekten Einstiegszeitpunkt zu treffen. Durch das regelmäßige Investieren kaufst du in Phasen niedriger Kurse automatisch mehr Anteile und in Phasen hoher Kurse weniger – dieser Effekt wird als Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosten-Effekt) bezeichnet.

Der Sparplan-Rechner simuliert die Entwicklung deines Vermögens auf Monatsbasis. In jedem Monat wird zunächst das vorhandene Kapital mit der monatlichen Rendite verzinst und anschließend deine Sparrate hinzugefügt. Über viele Jahre entsteht so der berühmte Zinseszinseffekt: Du erzielst nicht nur Rendite auf deine Einzahlungen, sondern zunehmend auch auf bereits erwirtschaftete Gewinne. Genau das macht den langfristigen Vermögensaufbau so wirkungsvoll.

Welche Kosten muss ich berücksichtigen?

Bei ETFs und Fonds fallen laufende Kosten an, die als Gesamtkostenquote (TER, Total Expense Ratio) ausgewiesen werden. Sie wird jährlich vom Fondsvermögen abgezogen und schmälert deine effektive Rendite. In diesem Rechner ziehen wir die TER direkt von deiner erwarteten Rendite ab: Aus einer erwarteten Rendite von 6 % und einer TER von 0,2 % ergibt sich also eine effektive Rendite von 5,8 % pro Jahr. Schon kleine Kostenunterschiede können über lange Zeiträume mehrere tausend Euro ausmachen – ein Grund, warum kostengünstige ETFs so beliebt sind.

Was bringt die Dynamik?

Die Dynamik – auch Sparraten-Erhöhung genannt – sorgt dafür, dass deine monatliche Sparrate jedes Jahr automatisch um einen festen Prozentsatz steigt. Bei einer Dynamik von 2 % erhöht sich eine Sparrate von 200 € im zweiten Jahr auf 204 €, im dritten Jahr auf rund 208 € und so weiter. Der Gedanke dahinter: Mit steigendem Einkommen und der jährlichen Inflation kannst du in der Regel auch etwas mehr sparen, ohne es im Alltag stark zu spüren.

Auf den ersten Blick wirken 2 % Dynamik unscheinbar, doch über 15, 20 oder 30 Jahre erhöht sich dadurch sowohl die Summe deiner Einzahlungen als auch dein Endkapital spürbar. Die Dynamik hilft außerdem dabei, dass deine Sparrate real – also nach Abzug der Inflation – nicht an Wert verliert. Wer seine Kaufkraft langfristig erhalten möchte, sollte eine Dynamik in Höhe der erwarteten Inflationsrate ernsthaft in Betracht ziehen.

Sparplan vs. Einmalanlage

Eine häufige Frage lautet: Soll ich mein Geld lieber auf einen Schlag investieren (Einmalanlage) oder über die Zeit verteilt einzahlen (Sparplan)? Beide Wege haben ihre Berechtigung. Eine Einmalanlage profitiert statistisch betrachtet am stärksten vom Zinseszinseffekt, weil das gesamte Kapital von Beginn an für dich arbeitet. Über lange Zeiträume und bei langfristig steigenden Märkten erzielt sie daher im Durchschnitt oft das höhere Endergebnis.

Ein Sparplan punktet hingegen mit Flexibilität und einem geringeren Timing-Risiko: Du verteilst deine Käufe über viele Zeitpunkte und musst keine große Summe parat haben. Für die meisten Anlegerinnen und Anleger, die regelmäßig aus dem laufenden Einkommen sparen, ist der Sparplan deshalb der praktischste Weg zum Vermögensaufbau. Mit diesem Rechner kannst du das Startkapital (Einmalanlage) und die monatliche Sparrate beliebig kombinieren und so beide Strategien gegenüberstellen.

Hinweis: Alle Berechnungen sind unverbindliche Modellrechnungen mit einer konstanten, gleichmäßigen Rendite. Tatsächliche Kapitalmärkte schwanken; vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Steuern (z. B. Abgeltungssteuer auf Kursgewinne und Ausschüttungen) sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt.